Gottesdienste

Die Eucharistiefeier jeden Sonntag um 9.30 Uhr ist der Höhepunkt des Lebens in der Pfarre. Als Gemeinde feiern wir im Kirchenjahr die verschiedenen Stationen des Lebens Jesu und vertiefen unsere Beziehung zu Jesus Christus. Nach dem Sonntagsgottesdienst sind alle zum Pfarrcafe eingeladen – auch die Gemeinschaft untereinander ist uns wichtig!

Neben den Eucharistiefeiern gibt es in unserer Pfarre auch andere gottesdienstliche Formen, z.B. das „durchatmen“, ein meditatives Gebet an Dienstag Abenden in der Unterkirche.

Neu in der Pfarre?

Sie sind in die Nähe der Pfarre Neuerdberg umgezogen? Sie haben erst vor kurzem von unserer Pfarre gehört? Hier die wichtigsten Infos für Sie:

  • Sonntagsgottesdienst: Herzliche Einladung! Wir feiern am Sonntag immer um 9.30 Uhr. Ein Mal pro Monat gibt es parallel eine eigene Kinderkirche. Nach dem Gottesdienst ist immer Pfarrcafe – eine gute Möglichkeit neue Leute kennenzulernen.
  • Sie haben kleine Kinder? Familien mit Kindern sind in unserer Don-Bosco-Pfarre immer willkommen. Es gibt spezielle Angebote wie Kinderkirche, Zwergerltreff oder Zwergerljungschar.
  • Sie sind musikalisch? Als eine von ganz wenigen Pfarren haben wir eine eigene Blasmusik und auch einen Kirchenchor. Ungefähr ein Mal pro Monat gestaltet eine Musikband den Gottesdienst mit modernen Liedern.
  • Gruppen: In der Pfarre gibt es verschiedene Gruppen und Aktivitäten. Klicken Sie sich durch und schauen Sie, was Interessantes dabei ist.
  • Mitarbeit: Kirche sind wir alle! Wir freuen uns, wenn sie mit Ihren Talenten einen Beitrag leisten und Kirche aktiv mitgestalten.

Taufe

Die Taufe ist das erste und wichtigste Sakrament. Durch die Taufe wird ein Mensch Jesus Christus anvertraut und soll fortan sein Leben als Christ gestalten. Die Taufe ist mehr als eine bloße Willkommensfeier oder Namensgebungsfeier eines Babys. Die Taufe ist Aufnahme in die Gemeinschaft derer, die an Jesus Christus glauben – in die Kirche.

Bei einer Kindertaufe sagen die Eltern stellvertretend für ihr Kind Ja zum Glauben an Jesus Christus. Immer öfter kommt es vor, dass Erwachsene um die Taufe bitten. Der Taufe von Erwachsenen geht eine längere Vorbereitungszeit – ein Katechumenat – voraus, in der TaufbewerberInnen lernen, was wir als Christen glauben und was es heißt, als Christ zu leben.

Anmeldung mindestens vier Wochen vor der Taufe in der Pfarrkanzlei. Dort erfolgt auch die Festlegung des Termins für das Taufgespräch. Wenn das Kind den ordentlichen Wohnsitz nicht in unserer Pfarre hat, brauchen Sie eine Tauferlaubnis von Ihrer Wohnpfarre.

Mitbringen zur Anmeldung: Geburtsurkunde und Meldezettel des Kindes; Taufscheine der Eltern und Paten, gegebenenfalls Heiratsurkunde bzw. Trauungsschein von Eltern und Paten.

Mehr zum Thema Taufe:
www.erzdioezese-wien.at/taufe

Erstkommunion

Beim letzten Abendmahl hat Jesus gesagt: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“. Die Feier der Eucharistie am Sonntag und an den Feiertagen ist „Quelle und Höhepunkt“ des christlichen Lebens. In der Eucharistiefeier nährt uns der Herr mit seinem guten Wort (Tisch des Wortes) und im heiligen Mahl (Tisch des Brotes) für unseren Glaubens- und Lebensweg.

Bei uns werden Kinder in der Regel in der zweiten Klasse Volksschule auf die Eucharistie vorbereitet. Neben dem Religionsunterricht kümmert sich auch das Erstkommunionteam mit den Eltern um die Vorbereitung der Kinder. Für den Empfang der Erstkommunion ist eine Anmeldung in der Pfarrkanzlei nötig (September/Oktober). Zur Vorbereitung gibt es regelmäßige Gruppenstunden in der Pfarre. Das Erstkommunionfest ist in unserer Pfarre in der Regel an Christi Himmelfahrt (Mai/Juni).

Mehr zum Thema Erstkommunion:
www.erzdioezese-wien.at/erstkommunion

Firmung

Firmung bedeutet mit dem Heiligen Geist gestärkt (von lat. confirmatio) zu werden. Das geschieht durch die Salbung mit Chrisamöl und Handauflegung. Die Firmung ist – nach Taufe und Eucharistie – das dritte Sakrament der Aufnahme in die Kirche.

Jugendliche werden in Wien in der Regel mit 14 Jahren gefirmt. Für den Empfang der Firmung ist eine Anmeldung in der Pfarrkanzlei nötig (September/Oktober). Zur Vorbereitung gibt es regelmäßige Gruppenstunden in der Pfarre. Die Firmung ist in der Regel in der Nähe von Pfingsten (Mai/Juni).

Mehr zum Thema Firmung:
www.erzdioezese-wien.at/firmung

Gespräche und Beichte

Das Seelsorgeteam der Pfarre stehen gerne für Gespräche zur Verfügung. Bei Lebens- und Glaubensfragen kann ein persönliches Gespräch neue Türen öffnen.

Jeden Menschen betreffen die Themen Schuld und Versöhnung. Es gibt viele verschiedene Wege, die Versöhnung möglich machen, die Vergebung bewirken: Entschuldigung, ein gutes Werk, Gebet, das Lesen der Bibel, auch die Mitfeier der Eucharistie ist sündenvergebend. Die Höchstform der Vergebung wird im Sakrament der Versöhnung (Beichte) geschenkt: Wenn vor einem Priester schwere Schuld bekannt wird und er davon losspricht. Vor Weihnachten und vor Ostern werden in der Pfarre Beichtgelegenheiten angeboten, im Stephansdom ist es jeden Tag möglich.

Mehr zum Thema Beichte und Versöhnung:
www.erzdioezese-wien.at/site/glaubenfeiern/sakramentefeiern/beichteversoehnung

Kirchliche Hochzeit

Das Sakrament der Ehe ist zuerst ein großer Zuspruch: Gott geht mit auf Ihrem gemeinsamen Lebensweg. Es ist auch die Einladung, aus diesem Zuspruch heraus als christliche Eheleute, in einer christlichen Familie, das Leben zu gestalten. Darüber hinaus ist jedes christliche Ehepaar berufen, Verantwortung „in Kirche und Welt“ zu übernehmen.

Braut oder Bräutigam muss in unserer Pfarre den ordentlichen Wohnsitz haben. Melden Sie sich bitte mindestens zwei Monate vor dem geplanten Termin mit den Dokumenten (Taufschein, Meldezettel, Geburtsurkunde, Lichtbildausweis) in der Pfarrkanzlei.

Mehr zum Thema Hochzeit:
www.kirchliche-hochzeit.at

Für Familien mit Kindern

Familien mit Kindern sind in unserer Pfarre immer willkommen!

In der Pfarrkirche gibt es eine Spieleecke für Kinder zum Benützen während der Gottesdienste. Ein Mal pro Monat ist parallel zum Sonntagsgottesdienst Kinderkirche (in der Unterkirche).

Für die Kleinsten und ihre Eltern gibt es den Zwergerltreff, für Kindergarten- und Schulkinder die Zwergerljungschar.

Segnungen

Zum Kirchenjahr gehören verschiedene Segnungen: Adventkränze am Adventbeginn, Kräuter und Blumen an Maria Himmelfahrt oder Speisen zu Ostern. Kleine Gegenstände (Halsketten, Kerzen, Kreuze) können bei jedem Werktagsgottesdienst gesegnet werden. Haussegnungen oder andere Segnungen im öffentlichen Leben werden mit dem Pfarrer abgesprochen.

Das Segnen ist aber nicht allein dem Priester vorbehalten. Alle Christen sind eingeladen, Gott um den Segen für nahe Personen zu bitten, z.B. in der Familie. Ein schönes Zeichen ist es, wenn Eltern ihre Kinder regelmäßig segnen.

Mitarbeit

Eine lebendige und gemeinschaftliche Pfarre ist nur möglich, wenn viele Menschen Zeit und Talente einbringen. Die Mitarbeit kann auf vielfältige Weise erfolgen: Kinderbetreuung, Reinigung, Organisation von Festen, Besuchsdienst bei Kranken oder als gewähltes Mitglied im Pfarrgemeinderat – Mitarbeit ist in allen Bereichen wertvoll!

Wollen Sie sich einbringen, dann sprechen Sie gerne direkt mit dem Pfarrer oder den jeweiligen Bereichsverantwortlichen.

Wiedereintritt

Wir freuen uns über jede und jeden, die wieder in die Gemeinschaft der Kirche eintreten wollen. Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt. Ein Wiedereintritt ist nach einem Gespräch mit dem Pfarrer jederzeit möglich.

Mehr zum Thema Wiedereintritt:
www.eintreten.at

Pfarrcaritas

Nächstenliebe ist zusammen mit der Liturgie, der Verkündigung und der Gemeinschaft eine Säule christlichen Lebens und jeder Pfarre.

Die Caritasstunde (14-tägig, jeweils Freitag von 17 bis 18 Uhr), ist eine „Anlaufstelle“ für Hilfesuchende aus dem Pfarrgebiet von Neuerdberg: Mit Beratung, Hinweisen und Hilfestellungen im Kontakt mit Behörden, Organisationen und Vermietern unterstützen wir Menschen in Not.

Hinweise zur Mithilfe gibt es hier.

Krankheit

In der Bibel heißt es: „Ist jemand von euch krank, der lasse die Ältesten der Gemeinde zu sich rufen; und sie sollen über ihn beten und ihn dabei mit Öl salben im Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden begangen hat, so wird ihm vergeben werden.“ (Jak 5,14-15)

Die Krankensalbung ist ein Sakrament zur Stärkung. Der Kranke soll dabei die Kraft des Heiligen Geistes empfangen. Die Krankensalbung ist kein „Sterbesakrament“, im Gegenteil: Durch die Salbung soll der Kranke spüren, dass Gott sich ihm liebevoll zuwendet, ihn aufrichtet und rettet.

Wenn die Krankensalbung oder die Krankenkommunion gewünscht wird, bitte den Pfarrer oder in der Pfarrkanzlei anrufen.

Mehr zum Thema Krankensalbung:
www.erzdioezese-wien.at/krankensalbung

Todesfall und Begräbnis

Die katholische Begräbnisfeier ist Ausdruck der christlichen Hoffnung auf Auferstehung: Abschied von einem geliebten Menschen zu nehmen, gehört zu den schwersten Erfahrungen im Leben. In dieser Situation geben Begräbnis und Seelenmesse Raum für Trauer und Hoffnung. Denn der christliche Glaube hofft darauf, dass die Lebenden mit den Verstorbenen ‚in Gott‘ verbunden bleiben.

Wenn jemand gestorben ist, informieren Sie bitte so bald als möglich Ihre Pfarre und ein Bestattungsunternehmen.

Mehr zum Thema Begräbnis:
www.erzdioezese-wien.at/begraebnis